Gastspiel

Fritz Karl & Streichquartett "Sonare Linz"

Fritz Karl & Streichquartett "Sonare Linz"

Lange Zeit war Amerika das Sehnsuchtsland schlechthin. Abenteurer, Entdecker, Künstler wurden von den Weiten der Landschaft, der Fremdheit der Kulturen und den Schmelztiegeln der Städte magisch angezogen. Dass sich die Träume vielfach als Schäume entpuppt haben, ist heute klarer denn je. Fritz Karl, bekannt durch unzählige Filme und TV-Serien, schlägt in seinem neuen Programm „Ach, Amerika“ einen Bogen von den europäischen Künstlern, die sich Amerika erträumten, bis zur heutigen Realität eines nervösen, neurotischen und unberechenbaren Landes und liest Texte von Klaus Mann, Isaak B. Singer, Woody Allen, David Sedaris und Bill Bryson. Begleitet wird er dabei vom großartigen Streichquartett "Sonare Linz", welches sowohl die Hymnen auf Amerika von Antonín Dvorák über Samuel Barber bis John Philip Sousa, als auch Swingendes und Jazziges von George Gershwin, Steve Wonder, Billy Joel, Frank Sinatra u.a. intonieren wird. Amerika in all seinen Facetten!

Lesung mit

Fritz Karl

Musikalisch begleitet von

Sonare Linz

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Pressestimmen

„Ach Amerika“, seufzte jetzt etwa der Schauspieler Fritz Karl in einer Lesung geistreicher und vor allem sehr witziger Texte von Klaus Mann bis Woody Allen. Begleitet wurde er vom superben Streichquartett „Sonare“, was perfekt zusammen passte: ein Volltreffer. Schon der Start ins Programm gelingt mit einem großartigen Streicher-Einstieg. Das Quartett – Peter Gillmayr (1. Violine), Kathrin Lenzenweger (2. Violine), Christoph Lenz (Viola), Judith Bik (Violoncello) – morpht geradezu in die Musik ein, sanft, warm, langsam und perfekt geschlossen, ein wahrhaftiges Einschweben. Nun kann nichts mehr schief gehen.

Heiner Schultz

10.06.2019