Sinfoniekonzert

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Um in der Kunst erfolgreich zu sein, braucht es Förderer. Selbst die heutzutage bekanntesten Komponisten wären wohl nicht zu Höchstleistungen angetrieben worden, hätte nicht ein Convoyeur im Hintergrund die Türen zum Ruhm geöffnet. Johannes Brahms hatte seinen Karrierestart Robert Schumann zu verdanken. Brahms wiederum schloss ein Bündnis mit einem ihm verwandten Geist, nämlich Antonín Dvořák. Dessen frühe Kompositionen waren lange Zeit von Brahms beeinflusst, doch ihm gelang es, seine eigene Tonsprache zu finden und zu bewahren, die überwiegend von der böhmischen Folklore geprägt war.

Klavier

Nikolai Tokarev

Dirigent

Markus Huber

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